Wer gehört zu uns ?

Alle, die gerne Radfahren – ob jung oder alt. Solche, die schon immer mit dem Rad unterwegs waren und solche, die das Fahrradfahren für sich (neu) entdecken möchten.

Im Januar 2024 wohnten 1056 ADFC Mitglieder im Main-Taunus-Kreis - und es werden immer mehr!

Der Kreisverband ADFC Main-Taunus ist eine Gliederung des ADFC-Bundesverbands, der über 230.000 Mitglieder hat. In Hessen sind über 20.000 Menschen Mitglied. Der ADFC engagiert sich bei den Themen Verkehrspolitik, Verkehrsplanung, Fahrradtourismus, Verkehrspädagogik, Diebstahlprävention, Verbraucherberatung und Service für Radfahrer.

Wo kann ich mich informieren

Über den ADFC Hessen
www.adfc-hessen.de

Über die geführten Radtouren des ADFC Main-Taunus
www.adfc-tour.de

Über die besten Radwege und Radtouren in Hessen
www.radroutenplaner.hessen.de/

Über unsere Aktivitäten schreiben wir regelmäßig im "FRANKFURT aktuell" Regionalteil Main-Taunus
www.adfc-frankfurt.de/Frankfurt_aktuell/index_frankfurt_aktuell.html

Wer darüber hinaus gerne unseren MTK Fahr Rad-Kurier erhalten möchte, meldet einfach seine E-Mail-Adresse an kontakt [at] adfc-mtk.de

Neuigkeiten

Wen kann ich ansprechen ?

  • Gabriele Wittendorfer
    Erste Vorsitzende des ADFC Main-Taunus und Ansprechpartnerin für den MTK, Hochheim, Liederbach und Flörsheim



  • Birgit Buberl
    Beisitzerin des ADFC Main-Taunus und Ansprechpartnerin für Bad Soden und Sulzbach

  • Holger Kleipa
    Beisitzer des ADFC Main-Taunus und Ansprechpartner für Kelkheim

  • Dr. Holger Küst
    Beisitzer des ADFC Main-Taunus und Leiter des ADFC Hofheim / Eppstein / Kriftel

  • Thomas Thiemeier
    Beisitzer des ADFC Main-Taunus und Ansprechpartner für Hattersheim

Gaby Wittendorfer

Gabriele Wittendorfer

Spielplatztouren, Elektrorad-Touren, NaTouren

Wenn ich nicht gerade als Schluss-Frau bei den Taunus-Touren mitradle, probiere ich gerne mal neue Tourenformate aus

 

Reinhard Niederberger

Sportliche Feierabendtouren und längere Tagestouren sind ganz nach meinem Geschmack. Ausserdem bin ich immer auf der Suche nach neuen Zielen und Sehenswürdigkeiten.

Clemens Rabe

Feierabend- und Tagestouren

Felix Gath

Auch im Alter, aktiv und sportlich unterwegs. Mit dem E-Bike ständig unter Strom. Meine Devise: Lieber Grüngürtel statt Speckgürtel.

Gislinde Dill

Ich mache gern Biohoftouren und Entdeckertouren. Radfahren mit Spassfaktor sollte im Vordergrund stehen.

Johannes Dill

Ich mag Kult(ouren), kulinarische Genusstouren und Entdeckungstouren. Und das alles mit Spass und ohne sportlichen Ehrgeiz.

Heidrun Schauer

Ich bin selten RADLOS.

Andreas Ripken

Feierabend- und Tagestouren

Jürgen Krichbaum

Feierabendtouren und auch längere Tagestouren in angenehmer Umgebung mag ich.

Spaß darf dabei nicht zu kurz kommen.

Jürgen Ahl

Ich radle am liebsten in der Gruppe und tausche mich gerne mit netten Menschen aus.

Karl Lambracht

Infolge meines Alters und meiner gesundheitlichen Einschränkungen, bevorzuge ich gemütliche Feierabendtouren, Tagestouren mit dem Pedelec in RheinMain, verbunden mit einem kulinarischem Einkehrschwung.

Tom Thiemeier

Bei mir läuft's mit Bio-Antrieb.

E-Biker:innen sind aber genauso willkommen!

André Frei

Ich biete, zusammen mit dem Team des ADFC Hattersheim, Radtouren im südlichen Main-Taunus-Kreis an. Sowohl Feierabendtouren als auch mehrstündige Touren mit geselliger Einkehr gehören zu unserem Programm.

Hier ist für jeden was dabei...

Jede Menge Aktivitäten brauchen das Engagement von vielen Einzelnen.
 

  • Als ADFC Tourenleiterin oder Tourenleiter
    führen Sie Radtouren, die über unser Tourenprogramm und die Tagespresse angekündigt werden. Am besten fahren Sie ein paar Mal mit und steigen dann in die Tourenführung ein, indem einer unserer "Altgedienten" als Partnerin oder Partner mitfährt. Den letzten Schliff erhalten Sie durch den Besuch eines Seminars für ADFC Tourenleitungen.

  • Als Mitglied im Codierteam
    haben Sie meist halbtägige Einsätze (nach Absprache), bei denen es vorab sowohl für die Handhabung des Codiergeräts als auch die Administration der Codiervorgänge eine ausführliche Einweisung gibt. Interesse? Gerne bei Andreas Ripken melden.

  • Bei einer ADFC Patenschaft für den R8
    besteht Ihre Aufgabe darin, sich für den Zustand der Hessischen Radfernwege einzusetzen. Sie fahren die Strecke von der Leunabrücke am Industriepark Höchst nach Idstein zwei bis drei Mal im Jahr und dokumentieren ggf. vorhandene Mängel. Diese melden Sie der Servicestelle Hessische Radfernwege unter: 0700 / 2332-3223.

  • Als ADFC Pate oder Patin für die lokale Rad-Infrastruktur
    können Sie diese Aufgabe auch für Ihre Wohngemeinde wahrnehmen, wenn Ihnen der Hessische Radfernweg zu weit ist. Sie sind mit der Rad-Infrastruktur Ihres Ortes bestens vertraut und merken sofort, wenn Verkehrsschilder fehlen, Radwege durch Baustellen versperrt wurden oder sonstige Mängel das sichere Radfahren behindern. Sie helfen uns, indem Sie melden, was Ihnen auffällt. Kreisweit geht das am besten "online" über die Meldeplattform Radverkehr

  • Treffen des Ortsverbands Eschborn/Schwalbach:
    Immer am 2. Montag des Monats ab 19.45 Uhr

    wechselweise im Vereinshaus in Niederhöchstadt, Hauptstraße 297, 1. Stock im hinteren Gruppenraum (Eingang hinter der Verwaltungsstelle) oder im Bürgerhaus Schwalbach.
    Auskunft: Thomas Buch, Tel. 0 61 73-6 11 92

  • Treffen des Ortsverbands Hofheim/Eppstein/Kriftel:
    Immer am 3. Montag des Monats ab 20.00 Uhr

    in (oder bei Betriebsferien vor) dem Café Tass in Hofheim am Kellereiplatz. Hier können Themen rund ums Radfahren und alles andere angesprochen werden.
    Auskunft: Holger Küst, Tel. 0 61 98-50 15 59

Unterlagen zur Kreisversammlung zum Download

Ehrenamtliches Engagement braucht Förderung

Ohne Beiträge und Fördermittel wären wir nicht in der Lage, uns so erfolgreich für die Fahrradmobilität einzusetzen. Fördermitglied kann jeder werden, der unsere ehrenamtliche Arbeit unterstützen möchte.
Mehr dazu


Bisher ist unsere Arbeit folgenden Firmen eine Fördermitgliedschaft wert:

Logo Freund
Zweirad Neumann

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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